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JUNOS kochen in der Gruft

22 kg Schinken, 18 kg Nudel, 6 kg Zwiebel, 12 l Rahm und 20 kg Salatgurken – was man damit anstellt: Kochen für die Gruft

 

Der Advent ist nicht nur eine besonders schöne Zeit mit Christkindlmärkten, Punsch und allerlei leckeren Keksen. Es ist auch eine Zeit in der man sich ins Bewusstsein rufen sollte, wie glücklich man sich über oft Selbstverständliches schätzen kann. Und genau dies tat JUNOS Wien auch heuer wieder und organisierte ein Kochen für die Gruft. Sechs JUNOS Köche fanden sich am 19.12. in der Gruft ein, bereit zu schälen, zu schneiden und zu rühren. Doch… was können sechs „relativ“ unerfahrene Köche für ca. 180 Menschen kochen? Schlussendlich fiel die Wahl auf Schinkelfleckerl mit Gurkensalat. Einfach aber schmackhaft. Zum Glück hatten unsere Vorstandsmitglieder das Einkaufen übernommen und bei dem Versuch mal so nebenbei einen Großhandel leer gekauft. Ganz so schlimm war es natürlich nicht, aber das Gurkenregal war leer gekauft, nachdem unser Auto mit 20 kg davon beladen war.

 

Dann ging das Kochen auch schon los. Dabei wurde leider auch die eine oder andere Träne vergossen – natürlich nur beim Zwiebelschneiden. Durch die gekonnten Anweisungen unserer beiden lieben Unterstützer aus der Gruft-Küche blieben wir aber zum Glück Großteils unverletzt. Als die Zeiger plötzlich bedrohlich nahe an 19 Uhr standen – was Ausgabestart bedeutete – wurde das Tempo beim Schneiden natürlich nochmal erhöht…

 

Aber all die schweiß- und tränentreibende Arbeit lohnte sich. Pünktlich um 19 Uhr wurde die Ausgabe eröffnet und im Akkordtakt Schinkenfleckerl und Salat ausgeben. Dabei kamen wir nochmal ganz schön ins Schwitzen. Doch jedes „Danke“ und jedes Lächeln war eine wunderschöne Belohnung und ließ uns den Stress ganz schnell wieder vergessen.

 

Nach knapp einer Stunde war der Ansturm dann auch schon wieder vorbei und es war sogar noch ein kleiner Rest übergeblieben, mit dem wir uns dann noch selbst belohnen durften und uns selbst von unseren Kochkünsten überzeugen.

 

All die Erschöpfung am Ende des Tages waren die schönen Momente in der Gruft wert und schlussendlich bleibt nur mehr eines zu sagen: Liebe Gruft, wir kommen wieder!

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