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Konkrete Positionen

Nukleartechnologie – mehr Sachlichkeit im Sinne der Forschung!

Beschlossen vom XIV. Buko, Linz am 09.04.2016

Wir Junge Liberale NEOS erkennen die Energieproblematik in unserer zunehmend globalisierten Welt. Nur durch erheblichen Forschungsaufwand an allen erdenklichen Energieformen und einer Abkehr von fossilen Energieträgern, kann eine Lösung in dieser Problematik erzielt werden.

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Grüne Gentechnik – unsere Forderungen auf europäischer Ebene und im Bezug auf Österreich

Beschlossen vom X. BuKo, Salzburg am 22.03.2014

Auf EU-Ebene sind einheitliche Richtlinien im Bezug auf eine mögliche Koexistenz zwischen GMO-Anbau, konventioneller Landwirtschaft und ökologischer Landwirtschaft zu treffen. Insbesondere müssen etwaige Haftungsfragen für Verunreinigungen geklärt werden.

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Abschaffung von Sonderschulen

Beschlossen vom VIII. BuKo, Innsbruck am 09.03.2013

Die Jungen liberalen NEOS – JUNOS fordern die Abschaffung der Sonderschulen für Kinder mit Behinderung. Stattdessen sollen die dafür aufgewendeten Mittel für Integrationsklassen verwendet werden.

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Forschung an embryonalen Stammzellen ermöglichen

Beschlossen vom IV. BuKo, Wien am 05.06.2011

Wir fordern, dass die Forschung an embryonalen Stammzellen, die im Rahmen einer In-Vitro-Fertilisation (IVF) erzeugt werden und dabei übrigbleiben, legalisiert wird. Die Wissenschaft darf in ihrer Tätigkeit nicht eingeschränkt sein.

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Das liberale Hochschulprogramm

Beschlossen vom III. BuKo, Wien am 31.10.2010

Wir fordern, dass die Hochschulen mehr Autonomie erhalten. Dazu gehört die Einhebung von (nachgelagerten) Studiengebühren und die Begrenzung der Studienplätze nach tatsächlicher Kapazität. Nur so kann die Qualität wieder steigen. Gleichzeitig soll das Stipendien-System deutlich ausgebaut werden.

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Bildungsfreiheit – Das liberale Schulprogramm

Beschlossen vom II. BuKo, Wien am 09.01.2010

Wir fordern, dass die Schulen Autonomie erhalten, um von Bürokratie und Parteien weitgehend unabhängig zu sein. Die Finanzierung soll den Kindern folgen, mittels eines Bildungsgutscheins. Der politischen Bildung soll mehr Gewicht gegeben werden.

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Abschaffung des Religionsunterrichts

Beschlossen vom BuFo, Innsbruck am 31.01.2009

Der Religionsunterricht an Schulen ist in seiner derzeitigen Form nicht mehr zeitgemäß. Anstatt unkritisch die "Lehre" zu verbreiten, soll in einem hinterfragenden und wertneutralen Ethik- und Religionsunterricht Kenntnisse über Glaubensrichtungen, Philosophie und Gesellschaft vermittelt werden.

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