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Konkrete Positionen

Mehr Netto vom Brutto: 12 statt 14 Mal pro Jahr

Beschlossen vom XIV. Buko, Linz am 09.04.2016

Wir Junge liberale NEOS fordern das Ende der steuerlichen Begünstigung des 13. und 14.Monatsgehalts. Das langfristige Ziel dieser Maßnahme ist die komplette Abschaffung des 13. und 14. Monatsgehaltes und die Verteilung des in diesen Monaten ausgezahlten Einkommens auf die restlichen zwölf Monate.

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Demokratisierung der europäischen Außenhandelspolitik

Beschlossen vom XIV. Buko, Linz am 09.04.2016

JUNOS – Junge Liberale NEOS treten für die strukturelle Neuaufstellung der Europäischen Außenhandelspolitik mittels eines interinstitutionellen Abkommens zwischen der Organe der Union ein. Dieses Abkommen soll mehr Transparenz, mehr Parlamentarismus und mehr Partizipation bringen.

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Niederlassungsfreiheit für Apotheker

Beschlossen vom XII. BuKo, Graz am 18.04.2015

Wir fordern die Abschaffung der Bedarfsregelung des § 10 Apothe- kengesetzes bei der Neueröffnung von Apotheken. Durch Niederlassungsfreiheit und eine Liberalisierung der Öffnungszeiten für alle approbierten Apotheker kann sichergestellt werden, dass alle Bedürfnisse der Kunden befriedigt werden.

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Reform der Gewerbeordnung

Beschlossen vom VIII. BuKo, Innsbruck am 09.03.2013

JUNOS fordert eine Reform der Gewerbeordnung. Die aktuelle Unterteilung in „Freie Gewerbe“, „Reglementierte Gewerbe“ sowie „Teilgewerbe“ ist nicht mehr zeitgemäß und grundlegend zu überdenken.

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Pendlerpauschale abschaffen

Beschlossen vom VI. BuKo, St. Pölten am 07.07.2012

JUNOS fordern die Abschaffung der Pendlerpauschale

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Flat Tax: Revolution des Steuersystems

Beschlossen vom V. BuKo, Graz am 05.11.2011

Wir fordern, das bestehende Steuersystem in Gänze durch ein vollkommen neues Steuersystem – nach dem Prinzip einer Einheitssteuer (sog. „ Flat Tax“ ) – zu ersetzen und die derzeitigen Steuerarten zu reduzieren.

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Kapitalismus 2.0: Social Business

Beschlossen vom V. BuKo, Graz am 05.11.2011

Wir fordern die Einführung einer rechtlichen Grundlage für Soci- al Business (SB) in Österreich sowie die Verwendung von 5% der österreichischen Entwicklungs- hilfegelder für die Unterstützung von Social Businesses.

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Mindestlohn bedeutet Mindestarbeitslosigkeit

Beschlossen vom III. BuKo, Wien am 31.10.2010

JUNOS lehnt Mindestlöhne als in ökonomischer Hinsicht ineffektiv, kostenträchtig und dysfunktional ab. Statt Armut zu bekämpfen erhöhen sie die Arbeitslosigkeit und bringen Menschen in die Abhängigkeit von Sozialtransfers. Die Forderung nach Mindestlöhnen halten wir für populistisch und kurzsichtig.

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