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Identitäre? Nicht in Salzburg, nicht mit uns!

Der Ring Freiheitlicher Jugend Salzburg ließ am vergangenen Wochenende mit einer Neubesetzung der Landesleitung aufhorchen: ein sich öffentlich bekennender Identitärer soll nun die Richtung dieser Vorfeldorganisation der FPÖ vorgeben.

Identitäre? Nicht in Salzburg, nicht mit uns!

Ein untragbarer Zustand: „Die Wahl eines sich öffentlich bekennenden Identitären in die neue Landesleitung der Freiheitlichen Jugend Salzburg zeigt klar, dass sich die FPÖ nicht von den Identitären abgrenzen kann – schlimmer noch: nicht abgrenzen will“, finden Klubobmann Sepp Egger und JUNOS Salzburg Landesvorsitzender Goran Micic klare Worte.

Bereits vor über einem Jahr haben wir hierzu einen Antrag in den Salzburger Landtag eingebracht, der auf ein Bekenntnis aller im Salzburger Landtag vertretenen Parteien abzielte, keine Identitären in den Landtagsklubs und Landesparteien bzw. nahestehenden Organisationen bzw. Teilorganisationen zu beschäftigen. „Damals haben alle Parteien – mit Ausnahme der FPÖ – für diesen Antrag gestimmt. Knapp über ein Jahr danach wissen wir auch, warum“, erklärt Sepp Egger. „Und dass sich jetzt genau diese neu gewählte Person auch noch auf Twitter mit den Worten Wir bleiben standhaft für unsere Heimat und unser Volk und Genug der Worte – auf in den Widerstand bei seinen Wählern bedankt, lässt nichts Gutes erahnen“, führt Goran Micic weiter aus.

Man sieht: mit dieser FPÖ ist einfach keine zukunftsfähige Politik zu machen und dass die FPÖ Salzburg-Frontfrau Marlene Svazek dann auch noch einen aufrechten Vorstandsbeschluss der Bundes-FPÖ negiert, der klar besagt, dass es keine organisatorischen Verflechtungen der FPÖ mit den Identitären geben darf, setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf.

Für uns NEOS und JUNOS ist klar: Identitäre? Nicht mit uns! Weder gestern, noch heute und niemals in der Zukunft!

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